Hinweise zu Invisalign Berlin

January 20, 2013

Eitelkeit ist eine Tugend und wer anderes behauptet hat keine Ahnung von Ästhetik. Allen, die an schiefen Zähnen leiden oder deren Kinder und Bekannte dieses Problem haben, wird jetzt mit Invisalign die ideale Lösung angeboten. Es handelt sich dabei um ein ganz neues Verfahren zur endgültigen Beseitigung fehlgestalteter Zähne und es wird schon seit Jahren in Amerika praktiziert. Wenn man nicht die bekannten klobigen Fremdkörper im Mund mit sich herumtragen will (oft genu jahrelang), sollte man sich mit diesem Verfahren beschäftigen. Invisalign behandlung in berlinZu diesem Zweck will ich meinen heutigen Blog-Eintrag gleich mal dazu nutzen, das Ganze ein bißchen ausführlich darzustellen. Mich jedenfalls hat das ungemein begeistert und ich glaube, es könnte so manchen von schiefen Zähnen Betroffenen immens helfen. Hier ein paar wichtige Infos.

Was Zahnspangen eigentlich sind

Die Menschen litten schon immer an Fehlstellungen und jahrtausendelang mussten sie ohne jede Hilfe auskommen. Erst als zum Ende des 19. Jahrhunderts hin durch Edward H. Angle ein Verfahren entwickelt wurde, das gezielt an einer Begradigung arbeitete, begann sich dieses Problem zu lösen. Zugegeben, die ersten Apparaturen aus Kautschuk und Klavierdrähten waren ziemlich gewagt und wohl auch sehr schmerzhaft, denn sie drückten direkt auf die Zahnreihen. Erst als dann beide Kiefer und vor allem die eigentliche Mundmuskulatur zur Hilfe genommen wurde, wurde es für die Träger leichter, das Aufkommen von Plastik tat sein übriges. Das Prinzip war schon damals mehr oder weniger dem heutigen angepasst: Man versucht durch Aktivierung der Muskeln im Mundraum die Zahnreihen zu begradigen und nimmt dafür eine Zeitlang mittels bestimmter Druckpunkte Einfluss auf die Fehlstellungen. Das funktioniert und es lassen sich sogar präventiv eventuelle Probleme verhindern. Ein guter Zahnarzt und der spezielle dafür ausgebildete Kieferorthopäde erkennen Fehlstellungen schon im Ansatz und den Betroffenen kann dann effektiv geholfen werden. Freilich sind Zahnspangen wie schon erwähnt keine sehr schönen Apparate, die Träger sehen aus, als ob sie gigantische Fremdkörper im Mund trügen und werden oft genug auch so wahrgenommen. Wenn man sich nun in einen jungen Menschen hereinversetzt und seine Ängste und Sorgen gerade während der Pubertät Ernst nimmt, kann man die Ablehnung gegenüber der Zahnspange natürlich verstehen. Doch vielen Eltern und Ärzten sowieso ist das egal, sie meinen, das müsse sich doch aushalten und so beschäftigen sich gar nicht erst mit anderen Methoden wie etwa Invisalign. Ich halte das für nicht sonderlich empathisch gelungen und kann nur appellieren, den betroffenen Kindern etwas Gutes zu tun.
Die unterschiedlichen Varianten unterteilen sich dann zuvorderst in herausnehmbare Spangen und in festgeschraubte, verankerte Geräte. Während die ersteren seltener verschrieben werden, schlicht, weil die Ärzte um den Erfolg fürchten (zu Recht, denn ein Träger wird immer dazu neigen, dieses Monstrum auch mal herauszunehmen, wodurch jedoch der Erfolg gemindert ist), sind dann die festen Klammern eine echte Qual. Sie sehen schlecht aus, oft verfangen sich Essensreste und sie behindern bei so mancher, gerade auch für junge Leute, wichtigen Tätigkeit. Oft über Jahre hinweg quälen sie sich mit diesen Fremdkörpern im Mund, werden vielleicht sogar ausgelacht und verspottet. Das ist nicht lustig, zumal nicht für die sich entwickelnde Persönlichkeit und selbst Erwachsene, die eine Spange nötig haben, können ein Lied von diesen Belastungen singen. Höchste Zeit also, dass man sich mit anderen Möglichkeiten beschäftigt und da ragt Invisalign als besonders angenehme Methode hervor.